Amelmehl

Amelmehl

Amelmehl, so v.w. Stärke.


Pierer's Lexicon. 1857–1865.

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  • Amelmehl, das — Das Amelmêhl, des es, plur. car. ein Oberdeutscher Nahme der Stärke oder des Kraftmehles, von dem Griech. αμυλον, nicht weil es, wie du Fresne dafür hält, als das leichteste Mehl, von der Mühle wegstäubet, sondern weil es ehedem ohne Mühle… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Amelkorn, das — Das Amelkorn, des es, plur. inusit. in einigen Oberdeutschen Gegenden eine dem Weitzen ähnliche Art des Dinkels oder Speltes; vermuthlich, weil man das folgende Amelmehl daraus verfertiget …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Amidam — Amidam, S. Amelmehl …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Ammelmehl — Ammelmehl, S. Amelmehl …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Dinkel, der — Der Dinkel, des s, plur. car. eine Getreideart, welche nach dem Linné eine Art des Weitzens ist, vierblüthige abgestumpfte Kelche und Blüthen hat; Triticum spelta, L. Dinkel ist der Oberdeutsche Nahme dieses Gewächses, im Nieders. wird es Spelt,… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Kraftmehl, das — Das Kraftmêhl, des es, plur. inus. das feinste Weitzenmehl, welches ohne Mühle bereitet wird, und die ganze Kraft des Weitzens im sich vereiniget; Stärkmehl. S. Amelmehl …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

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