Narben


Narben

Narben (Weißg.), so v.w. Abnarben.


Pierer's Lexicon. 1857–1865.

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  • Narben — Narben, verb. reg. welches in doppelter Gestalt üblich ist. 1) Als ein Neutrum, mit dem Hülfsworte haben, wo es doch nur im gemeinen Leben einiger Gegenden vorkommt, eine Narbe geben, oder setzen. Die Wunde narbet sich, setzt eine Narbe. 2) Als… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Narben — Narben, in der Gerberei der äußere Teil der tierischen Haut, aus welchem die Haare bezw. die Wolle heraustreten; s. Leder, S. 83. Päßler …   Lexikon der gesamten Technik

  • narben — nạr|ben 〈V. tr.; hat〉 1. enthaaren (Felle) 2. mit Narben(muster) versehen (Leder) * * * nạr|ben <sw. V.; hat (Gerberei): a) (von Fellen) enthaaren, sodass der Narben zum Vorschein kommt; b) den Narben mit einem …   Universal-Lexikon

  • Narben — Nạr|ben 〈m. 4〉 natürliche od. auf künstliche Weise angebrachte Vertiefung an der Außenseite (Haarseite) des Leders * * * nạr|ben <sw. V.; hat (Gerberei): a) (von Fellen) enthaaren, sodass der Narben zum Vorschein kommt; b) den Narben mit… …   Universal-Lexikon

  • Narben — Eine Narbe ist: ein faserreiches Ersatzgewebe als Endzustand der Wundheilung, siehe Narbe (Wundheilung) ein Mittel der Klanzuordnung oder ein Körperschmuck, siehe Skarifizierung in übertragenem Sinn die psychische Spur einer erlittenen Verletzung …   Deutsch Wikipedia

  • narben — nạr|ben (Gerberei [Leder] mit Narben versehen) …   Die deutsche Rechtschreibung

  • Narben — Nạr|ben, der; s, (Gerberei Narbe) …   Die deutsche Rechtschreibung

  • Narben der Zeit — Studio album by Erben der Schöpfung Released November 20, 2009 …   Wikipedia

  • Der Narben lacht, wer Wunden nie gefühlt —   Das Zitat im Original: He jests at scars, that never felt a wound (»Er spottet über Narben, der nie eine Wunde fühlte.«) beleuchtet das Unverständnis für die Leiden anderer aufgrund mangelnder Erfahrung. In Shakespeares Tragödie »Romeo und… …   Universal-Lexikon

  • Leder — Leder, jener Teil der tierischen Haut, welcher durch Aufnahme der verschiedenartigsten Dinge, wie pflanzliche Gerbstoffe, Fette, Salze, Seifen u. dergl., aus dem leicht verweslichen Zustand der Rohhaut in einen Zustand größerer… …   Lexikon der gesamten Technik