Tagedieb


Tagedieb

Tagedieb, der seine Zeit ohne ernste, nützliche Beschäftigung zubringt.


Pierer's Lexicon. 1857–1865.

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  • Tagedieb — Tagedieb,der:⇨Faulenzer(1) Tagedieb→Faulenzer …   Das Wörterbuch der Synonyme

  • Tagedieb — Der Tagedieb ist ein Müßiggänger. Wie der Müßiggang hat der Tagedieb ursprünglich eine negative Bedeutung und wird meist als Synonym für einen Taugenichts verstanden. Heutzutage wird dem Begriff von manchen eine positive Wertung gegeben, im Sinne …   Deutsch Wikipedia

  • Tagedieb — Dieb: Die Herkunft des gemeingerm. Wortes mhd. diep, diup, ahd. diob, thiob, got. Þiubs, engl. thief, schwed. tjuv ist nicht sicher geklärt. Vielleicht gehört es im Sinne von »Sichniederkauernder« zu der idg. Wurzel *teup »sich niederkauern, sich …   Das Herkunftswörterbuch

  • Tagedieb — 1. Junge Tagediebe, alte Schurken. *2. Es ist ein Tagedieb. – Masson, 81. In Wien: ein Toadiab, ein Faulenzer. (Hügel, 161b.) Dän.: En dagtyv, som stieler dagene fra vor Herre, opeder brødet for de duelige. (Prov. dan., 104.) Frz.: Bayer aux… …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Tagedieb — Nichtsnutz; Tunichtgut * * * Ta|ge|dieb 〈m. 1; veraltet〉 jmd., der „dem lieben Gott die Tage stiehlt“, Faulpelz * * * Ta|ge|dieb, der [eigtl. = wer dem lieben Gott den Tag stiehlt] (abwertend): Nichtstuer, Müßiggänger. * * * Ta|ge|dieb, der… …   Universal-Lexikon

  • Tagedieb — Ta̲·ge·dieb der; veraltend pej; ein sehr fauler Mensch …   Langenscheidt Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache

  • Tagedieb — Herrgoddsdagedeev (der) …   Kölsch Dialekt Lexikon

  • Tagedieb — Ta|ge|dieb (Nichtstuer, Müßiggänger; vgl. Tag...) …   Die deutsche Rechtschreibung

  • Tagedieb, der — Der Tagedieb, des es, plur. die e, ein Müßiggänger, eine Person, welche Gott und der Zeit gleichsam die Tage stiehlet, sie mit Müßiggange zubringet …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Daachdieb — Tagedieb, Faulenzer …   Hunsrückisch-Hochdeutsch