Dreieichenhain

Dreieichenhain

Dreieichenhain (Hain, H. in der Dreieich), Stadt des Grafen von Isenburg-Birstein im Kreise Offenbach der großherzoglich hessischen Provinz Starkenburg; 1100 Ew.; Ruinen der Burg Hain (Hagen), die von Karl dem Großen erbaut sein soll. Die Stadt war früher Mittelpunkt des alten Reichs- u. Königsforstes Dreiech, in dem die römisch-deutschen Kaiser häufig jagten, weshalb das Schloß auch der kaiserliche Hundestall genannt wurde. Das Gebiet desselben zwischen Hanau u. Frankfurt a. M. umfaßt gegen 6 QM.


Pierer's Lexicon. 1857–1865.

См. также в других словарях:

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  • Dreieichenhain — Dreieichenhain, Stadt in der hess. Prov. Starkenburg, (1900) 1451 E., Schloßruine Hain; röm. Funde …   Kleines Konversations-Lexikon

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