Idiosynkrăsie


Idiosynkrăsie

Idiosynkrăsie (v. gr.), 1) der eigenthümliche, bes. im Nervensystem begründete, noch nicht hinlänglich erkannte, bes. bei dem weiblichen Geschlecht vorkommende anomale Abscheu u. Widerwille gegen gewisse physische Einwirkungen, z.B. den Geruch der Rose, Katzen, gewisse Speisen, Medicamente, eben so 2) die Eigenheit des Körpers, welche dies hervorbringt.


Pierer's Lexicon. 1857–1865.