Müllersche Bergzeichnungsmanier

Müllersche Bergzeichnungsmanier

Müllersche Bergzeichnungsmanier, Manier, Berge zu zeichnen, von Müller 7) angegeben, welche etwa von 1790 in der preußischen Armee beim Planzeichnen gewöhnlich war; das flacher od. stärker abfallende Terrain wird bei ihr durch eine blässere od. schwärzere Schattirung unterschieden; sie wurde durch die Lehmannsche u. durch die Mustlingsche Bergzeichnungsmanier verdrängt.


Pierer's Lexicon. 1857–1865.

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  • Müller [3] — Müller, 1) Johann, s. Regiomontanus. 2) Heinrich, geb. 18. Oct. 1631 in Lübeck, studirte seit 1645 in Rostock u. Greifswald, wurde 1651 Archidiakonus in Rostock u. akademischer Lehrer, 1659 Professor der Griechischen Sprache u. 1662 der Theologie …   Pierer's Universal-Lexikon

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