Zeit


Zeit

Zeit, 1) eine von den allgemeinen Formen, unter welche Alles das fällt, was wir empfinden u. vorstellen, erfahren u. denken, u. zwar diejenige, welche durch den Begriff des Nach einander, der Succession, charakterisirt ist, während der Grundbegriff des Raums der des Außer einander ist. Sie stellt sich schon der natürlichen Auffassung als eine nur eine Dimension habende Reihe dar, deren Gleder stetig zusammenhängen, die rückwärts u. vorwärts ins Unendliche verlängert gedacht werden kann u. für welche der immer fortrückende gegenwärtige Moment (die Gegenwart) die Grenzscheide der Vergangenheit u. Zukunft ist. Die unendliche Zeit wird bezeichnet als Ewigkeit; Alles, was geschieht, geschieht in der Z., u. für die gewöhnliche Auffassung ist der Begriff der Z. dergestalt gebunden an die in sie fallenden Ereignisse, daß die Z. selbst sich zu bewegen, zu kommen u. zu gehen scheint u. überhaupt Prädicate bekommt, welche sich eigentlich nur auf die in sie fallenden Ereignisse beziehen, wie wenn man von dem Charakter eines Zeitraums, einer reichen u. armen, einer bewegten u. ruhigen Z. spricht. Für die philosophische Untersuchung bietet der Begriff der Z., ebenso wie der des Raums, mannigfaltige Schwierigkeiten dar; die Frage, ob die Z. etwas an sich ist, od. nur eine formale Bestimmung dessen, was ist u. geschieht, ob die Vorstellung derselben nur eine subjective od. auch eine objective Bedeutung habe, u. wie in dem letztern Falle die mannigfaltigen Abweichungen der subjectiven Zeitschätzungen von dem objectiven Zeitmaße zu erklären sind, haben die Metaphysiker u. Psychologen vielfach beschäftigt. Aristoteles ist der erste Denker, welcher einen brauchbaren Begriff der Z. aufstellte, indem er sie als an den Wechsel, die Bewegung gebunden auffaßte u. sie als die Zahl der Bewegung in Beziehung auf das Früher u. Später, das Vorher u. Nachher definirte. Die Bewegung, der Wechsel ist ihm das objectiv, unabhängig von dem Auffassenden Geschehende, u. der Begriff der Z. ist eben der der Zahl des Nacheinander in diesem Wechsel; eine Definition, welche deshalb einen richtigen Grundgedanken enthält, weil es objectiv kein anderes Maß der Z. gibt, als die Summe auf einander folgender Bewegungen, bei welchen eine vollkommene Gleichförmigkeit angenommen werden kann, wie denn unsere Uhren u. die Unterscheidungen von Stunden, Tagen, Jahren etc. sich nach den gleichförmigen Bewegungen der Erde um die Sonne richten, wobei die Unterscheidungen der Sternzeit u. der Sonnenzeit, der wahren u. der mittleren Z. an der allgemeinen Grundlage der Zeitbestimmung u. des Zeitmaßes nichts ändern. Überhaupt ist jede bestimmte Z. (Zeitabschnitt) gleich dem durchlaufenen Raume dividirt durch die Geschwindigkeit, d.h. zum Durchlaufen gleicher Räume gehört bei größerer Geschwindigkeit weniger, bei kleiner Geschwindigkeit mehr Z. Locke, welcher die Entstehung der Vorstellung der Z. vornehmlich in psychologischer Beziehung zu untersuchen anfing, wies darauf hin, daß ohne den Wechsel der Vorstellungen die Vorstellung der Z. überhaupt nicht entstehen würde u. daß nur der Wechsel, für dessen periodische Wiederkehr eine gleichförmige Geschwindigkeit angenommen werden kann, im Stande sei ein objectives Zeitmaß darzubieten. Die Ansicht Kants, daß die Z. die ganz unabhängig von der Erfahrung (a priori) im Gemüthe bereit liegende (reine) Form des inneren Sinnes sei, wie der Raum die des äußeren, welche ursprünglich als unendliche stetige Größe vorgestellt werde u. die aller Erfahrung voraus gehende Bedingung unserer sinnlichen Auffassung darbiete, läßt eben so wohl unerklärt, warum ganz unwillkürlich bestimmte Ereignisse in bestimmte Zeiten fallen u. von der unendlichen Z. sich gewissermaßen einen bestimmten Theil aneignen, als auch, warum die subjective Zeitschätzung von der objectiven Zeitdauer in sehr vielen Fällen so sehr abweicht. In der letztern Beziehung ist bes. das Phänomen eines scheinbar rascheren od. langsameren Zeitverlaufs (Zeiteile u. Zeitweile), das subjective Gefühl der langen Weile u. der Kurzweile hervorzuheben, sowie der Umstand, daß bei sehr intensiver geistiger Beschäftigung der Verlauf der Z. kaum bemerkt wird u. daß es sehr schwer, vielleicht unmöglich ist sich für die Zeitdauer einen ebenso zuverlässigen Zeitsinn anzueignen, wie es eben das Augenmaß für räumliche Verhältnisse bisweilen wenigstens annäherungsweise ist. Auf die darin liegende Nothwendigkeit, die psychologische Untersuchung[557] über die Bedingungen, unter welchen die Vorstellung der Z. entsteht, u. die Gesetze, nach welchen sie auf den Lauf der Ereignisse angewendet wird, zu sondern von der metaphysischen über die objective Bedeutung des Zeitbegriffs, hat in nenerer Z. bes. Herbart aufmerksam gemacht. Um die Z., wo etwas geschehen ist od. soll, deutlicher u. genauer zu bestimmen (Zeitmessung), hat man schon in alter Z. seine Zuflucht zu Erscheinungen genommen, welche sich allgemein erkennbar machten u. durch gleichförmigen Fortgang u. regelmäßige Wiederkehr dazu geeignet waren. Man schloß nämlich, es sei doppelt so viel Z. verflossen als ein anderes Mal, wenn während derselben ein Körper, welcher sich unterdessen gleichförmig fortbewegt, doppelt so viel Raum zurücklegte. Das Laufen des Sandes durch eine kleine Öffnung (s. Sanduhr) u. die wenn auch nicht gleichförmige, doch periodisch in gleicher Weise wiederkehrende Bewegung des Pendels boten Mittel, um in dieser Weise die Z. zu messen. Um aber etwas allen Menschen zugleich Zugängliches, also allgemein Vergleichbares zu haben, benutzte man schon seit den ältesten Zeiten zur Zeitmessung den Lauf der Gestirne. Eine, so viel nachallen Erfahrungen feststeht, vollkommen gleichförmige Bewegung ist die Drehung der Erde um ihre Achse; das dadurch bedingte Verschwinden u. Wiedererscheinen der Gestirne gab den nächsten Anlaß zur Zeiteintheilung. Auf- u. Niedergang der Sonne war das erste (Tag), wornach man von den ältesten Zeiten her sein Thun bestimmte u. zählte. Außer der Sonne war der Mond das Gestirn, welches bald Einfluß auf die Bestimmung der Z. gewann; seine Regelmäßigkeit in dem Erscheinen u. die leichte Bemerkbarkeit in den Erscheinungsarten konnte auch für den mit der Astronomie Unbekannten leicht eine Norm zur Messung der Z. werden, daher wir die Rechnung nach Monaten, d.h. dem Zeitraum, welcher von einer Erscheinungsart des Mondes bis zu ebenderselben wieder zurückkehrenden innelag, ebenfalls sehr früh u. allgemein finden. Die Sonne nun außer der täglichen Erscheinungsart auch zu größeren Zeiträumen zu gebrauchen (Jahr) konnte Anfangs um so weniger gelingen, da man mit den Monaten, welche man streng an die Erscheinung des Mondesband, in Bezug auf die Sonnenerscheinungen nicht auskam u. man mehre Tage zusetzen mußte, um Übereinstimmung zu erreichen. Stunden finden sich im Alterthum nichtangegeben, sondern nur Tageszeiten (u. zwar meist nur Morgen, Mittag, Abend, für den Tag, für die Theile der Nacht hatte man auch besondere Benennungen), was selbst als in der spätern Z. nach Stunden gerechnet wurde, blieb. Daneben kommt noch, ebenfalls von den Geschäften des Lebens hergenommen, eine Z. nach Jahreszeiten vor, die Zahlderselben war aber sehr verschieden (bald zwei, bald drei, bald vier, bald sieben), eben so wie ihre Dauer. Die Mathematiker beschäftigten sich fortwährend mit der Zeitmessung nach Jahren u. suchten in bestimmten Perioden od. Cyklen die über die Mondesjahrrechnung überschüssige Z. unterzubringen (s. Kleostratos, Meton, Philolaos, Hipparchos), aber es wollte lange nicht glücken; doch wurde dadurch eine Art Kalender seit dem 5. Jahrh. v. Chr. erfunden; nämlich die Astronomen stellten jährlich Tafeln auf, worin die Tagezahl verzeichnet u. zugleich muthmaßliche Witterungserscheinungen beigefügt waren. Die Eintheilung der Jahreszeiten gewann an Genauigkeit durch die Erfindung des Gnomon (s.d.). Die Zeitmessung der ältesten Römer kennen wir nicht; nach ihrer Bekanntschaft mit den Etruskern zählten sie auch nach Jahren, Monaten u. Wochen, welche letztere aber aus acht Tagen bestanden; Jahre hatten sie zweierlei, Mond- u. Sonnenjahre, von jenen entsprachen sechs allemal fünf Sonnenjahren, welche Zeiträume Lustra hießen, u. wieder 22 Lustra gaben ein Saeculum (s.d. 1). Die Tageszeiten wurden bei den Römern noch später, als bei den Griechen, bestimmt; seit dem 3. Jahrh. konnte es durch die Erfindung der Wasseruhr noch bestimmter geschehen. Noch treffen wir auf dem klassischen Boden das große Jahr (Weltjahr), dessen Dauer aber sehr verschieden (8–18,000 Sonnenjahre) angegeben wird. Die germanischen Völker haben gewiß auch sehr früh den Wechsel der Jahreszeiten, des Mondes etc. bemerkt. Sie hatten die Eintheilung nach Jahren, welche nach Tacitus nur in drei Jahreszeiten geschieden waren, wiewohl der dort weggelassene Herbst seinem Namen nach deutsch u. alt ist; das Jahr theilten sie in 12 Monate, deren deutsche Namen wir noch aus dem Karolingischen Zeitalter haben (s. Jahr k); jeder Monat bestand aus vier Wochen, jede Woche aus sieben Tagen, welche nach häuslichen Beschäftigungen, dem Lanf u. Stand der Sonne u. den Mahlzeiten eingetheilt wurden. Gewöhnlich aber rechnete man mehr nach Nächten als nach Tagen (wie es auch bei den libyschen Nomaden Sitte gewesen sein soll), u. statt der Jahre nach Wintern, wenigstens ist diese letztere Rechnung bei den nördlichen Germanen gewöhnlicher u. bei den südlichern kommen beide Rechnungen neben einander vor. Noch bei den Saterländern ist es gebräuchlich die Z. nach Nächten, übrigens aber die Tagesrechnung nach der Essenszeit zu bestimmen. Nicht unähnlich theilen die nordamerikanischen Indier den Tag nach der Schlafzeit u. das Jahr nach Monaten, welche von den darin vorkommenden Beschäftigungen od. natürlichen Erscheinungen benannt sind. Die neuern Astronomen unterscheiden bei der Zeiteintheilung die Sternzeit, die wahre Sonnenzeit u. die mittlere Sonnenzeit od. schlechthin mittlere Z. Das eigentlich unveränderliche Zeitmaß in der Natur ist wegen der unveränderlichen Rotationsgeschwindigkeit der Erde ein Sterntag, d.h. die Z. von einer obern Culmination eines Fixsterns bis zur nächsten, vorausgesetzt, daß dieser Fixstern keine eigene Bewegung hat. Ein solcher Sterntag wird in 24 Stunden, die Stunde in 60 Minuten, die Minute in 60 Secunden getheilt, u. häufig gehen astronomische Uhren nach solcher Sternzeit. Daneben rechnet man aber, dem Bedürfnisse des Lebens entsprechend, auch in der Astronomie nach Sonnenzeit u. nennt zunächst die Z. zwischen zwei auf einander folgenden obern Culminationen des Sonnenmittelpunktes einen wahren Sonnentag. Derselbe ist durchschnittlich etwa vier Minuten länger als ein Sterntag, weil wegen des Umlaufs der Erde um die Sonne die letztere täglich etwa einen Grad scheinbar zwischen den Fixsternen nach Osten fortrückt u. die Erde also etwa noch den 360. Theil einer Rotation ausführen muß, ehe die nächste Sonnenculmination erfolgt. Nun ist aber diese Differenz zwischen einem Sterntag u. einem wahren Sonnentag aus doppeltem Grunde veränderlich; denn erstlich bewegt sich die Erde in ihrer elliptischen [558] Bahn um die Sonne nicht mit gleichförmiger Geschwindigkeit, sondern zur Z. der Sonnennähe (2. Jan.) schneller als zur Z. der Sonnenferne (2. Juli), weshalb auch die scheinbare Bewegung der Sonne in der Ekliptik am 2. Jan. 611/6 Min, am 2. Juli 571/5 Min. beträgt; zweitens ist die Bewegung der Sonne in der Ekliptik nicht rein östlich, weil die Ekliptik den Äquator unter einem Winkel von 231/2 Grad schneidet, es ist vielmehr nur ein Theil jener Bewegung der Sonne als östlich in Rechnung zu bringen, u. zwar um so mehr, je weiter die Sonne von den Schnittpunkten zwischen Ekliptik u. Äquator entfernt ist; nur zur Zeit der Sonnenwenden ist das Fortrücken der Sonne in der Ekliptik dem Äquator parallel. Hieraus geht hervor, daß sich nicht Uhren fertigen lassen, welche nach der höchsten veränderlichen wahren Sonnenzeit geben, u. daß diese überhaupt für die Zeitrechnung nicht taugt. Man stellt sich vielmehr nur eine Sonne vor, welche immer mit dem wahren Sonnenmittelpunkt gleichzeitig durch den Frühlingsnachtgleichenpunkt geht, also in einem Jahre einen Weg von 360° durch den Fixsternhimmel beschreibt, welche aber diese Bewegung nicht mit ungleichförmiger Geschwindigkeit in der Ekliptik, sondern mit gleichförmiger Geschwindigkeit durch den Äquator ausführt, u. nennt nun die Z. zwischen zwei auf einander folgenden obern Culminationen dieser eingebildeten Sonne einen mittleren Sonnentag, theilt ihn in 24 Stunden, 1440 Minuten, 86,400 Secunden u. nennt die danach gemessene Z. die mittlere Z.; die Länge eines mittleren Sonnentages ist 24 Stunden 3 Minuten 56,55 Secunden Sternzeit. Der wahre Sonnenmittag verschiebt sich also im Laufe des Jahres gegen den mittleren, u. zwar fällt er nur am 14. April, 15. Juni, 31. August u. 24. Decbr. mit letzterem zusammen, dagegen fällt er am 11. Febr. 141/2 Min. später, am 14. Mai 4 Min. früher, am 25. Juli 61/6 Min. später, am 2. Novbr. 161/3 Min. früher als der mittlere Mittag. Den Unterschied zwischen wahrer u. mittlerer Z. nennt man Zeitgleichung. 2) Ein Zeitpunkt, welcher zu einer gewissen Veränderung der gewöhnliche od. der schicklichste ist, bes. von einem Zeittheile des Jahres od. des Tages; 3) der Zeittheil, welcher nicht mit bestimmten od. nöthigen Beschäftigungen ausgefüllt ist; 4) das, was zu einer gewissen Z. geschieht, die Umstände, die Verhältnisse; 5) so v.w. Tempus; 6) so v.w. Menstruation; 7) (Gezeit), die Ebbe od. die Fluth od. auch die Zeitdauer derselben. So sagt man mit der Z. aufsegeln, mit der Z. absacken; eine ganze Z. heißt die ganze Dauer einer Fluth od. einer Ebbe, eine halbe Z. eine halbe Dauer derselben; 8) gute u. schlimme od. schlechte Z., s.u. Takt 3).


Pierer's Lexicon. 1857–1865.

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