Buchdrucken


Buchdrucken

Buchdrucken, die Kunst, mittelst beweglicher Typen eine Schrift zu vervielfältigen, zerfällt in zwei hauptsächlichste Operationen, die des Setzers u. die des Druckers. Sobald ein Manuscript in die Druckerei gegeben u. vom Factor, der es überschlägt, wie es ausläuft, d.h. wie viel Raum es füllt (es berechnet), in Empfang genommen worden ist, erhält es I. der Setzer. Derselbe bringt es auf das Tenakel (s.d.) u. steckt dieses auf den schief vor ihm stehenden Schriftkasten (s.d.), der auf dem Schriftregal (s.d.) ruht. In dem Schriftkasten ist die Schrift (s.d.) in einzelnen Fächern, nach den Buchstaben vertheilt, eingelegt. Der Setzer nimmt nun die Buchstaben aus den Fächern u. setzt sie nach der Reihenfolge, welche das Manuscript bestimmt, in den Winkelhaken (s.d.). Ist bei einer Zeile noch etwas Raum übrig, so wird sie ausgeschlossen, d.h. der Raum noch durch, zwischen die Wörter gesetzte Spatien gefüllt. So wie eine Zeile vollendet ist, wird sie durch die Setzlinie von der folgenden getrennt. u. wenn der Winkelhaken voll ist, das Gesetzte auf das Schiff gebracht (ausgehoben), u. hiermit so lange fortgefahren, bis die Zeilen, welche eine Seite enthalten soll, zusammen sind. Die fertige Seite (abgesetzte Columne) umwindet der Setzer mit der Columnenschnur (bindet sie aus), setzt sie auf das Setzbret (schießt sie aus) u. fängt eine neue an. Damit die Columnen gleich lang werden, gebraucht er das Columnenmaß, einen Steg, in welchen die Normallänge der Columne eingeschnitten ist. Die Columne soll eigentlich mit wenigstens 2 neuen Zeilen nach einem Absatz anfangen u. aufhören; beginnt sie nur mit 1 Zeile, so ist es ein Hurkind. Die Columnen werden auf dem Setzbret so geordnet, wie sie zum Abdruck liegen müssen (geschossen); sind sie falsch geordnet, so sind sie verschossen. Das Schließen der Form geschieht meist auf dem Formregal, oft aber auch, bes. in Frankreich u. SDeutschland, um Raum in der Druckerei zu erhalten, auf einem Marmorstein (Schließplatte), zu welchem die Columnen mittelst Columnenträger (Porte pages), d.i. einzelner Bogen Papier od. dünner Pappe, die denselben zur Unterlage dienen, getragen werden. Anleitung dazu, wie dies nach den verschiedenen Formaten geschehen soll, geben die Formatbücher; diese enthalten Primtabellen, d.i. Tabellen der verschiedenen Seitenzahlen, die bei jedem Format u. bei jedem Bogen die ersten (Primen), im Gegensatz zu der 2. Form (Secunde) sind; zugleich enthalten sie Angaben zur Einrichtung der Schriftkasten, Alphabete verschiedener Sprachen u. dgl. Es gab deren mehrere, jetzt ist ihr Inhalt in die Handbücher der Buchdruckerkunst aufgenommen. Das, was auf eine Seite eines Bogens, in eine Rahme gespannt, gedruckt wird, heißt eine Form, 2 bilden einen Bogen. Das Beginnen des neuen Bogens Satz wird im Manuscript durch einen Haken mit Röthel bemerkt (Auszeichnen der Primen). Bei dem Setzen kommen noch mehrere besondere Fälle vor. Unterstrichene Wörter, die sich auszeichnen sollen, werden gesperrt (durch schossen), d.h. zwischen die einzelnen Buchstaben werden Spatien gesetzt; beide Ausdrücke braucht man aber auch dann, wenn man zwischen die einzelnen Zeilen Durchschuß bringt u. sie daher weiter macht. Bes. durch letzteres [398] Mittel, od. auch durch Dazwischenlegen von Durchschuß od. Quadraten bei den Ausgängen (Absätzen im Text), durch Einlegen von Stegen, wenn das Format größer werden soll, extendirt man einen Satz, der vorher enger gehalten war, od. verrichtet dies, so wie das Setzen von mehr Spatien zwischen die Wörter, gleich während des Satzes (Ausbringen, Splendidhalten), u. verkürzt ihn dagegen, indem man Spatien, Durchschuß od. Stege wegnimmt (Einbringen). Außer dem eigentlichen Text kommen noch mehrere Zusätze zu den Columnen. Fast durchgehends haben dieselben Seitenzahlen (die ersten hatte ein Psalterium von 1457), die gewöhnlich oben an den äußeren Ecken, zuweilen aber auch über, od. in neuerer Zeit (namentlich in England, Frankreich u. Amerika) unter der Mitte der Columne stehen. Ost, bes. bei lexikalen u. wissenschaftlichen Werken, kommen lebende Columnentitel, d.h. Überschriften, die nach dem Inhalt der Seiten sich ändern, über den einzelnen Seiten vor. Sonst versteht man unter Columnentiteln Alles, was über einer Columne steht, also auch die Seitenzahlen. Seltner sind Marginalien, Randglossen, oft die Angabe des Inhalts enthaltend, neben der Columne; diese u. die Noten, unter der Columne, werden stets aus kleinerer Schrift gesetzt. Unter die Columne rechts wurde sonst ein Custos (Blatthüter), das erste Wort der folgenden Seite, auf die erste Seite jedes neuen Bogens aber gewöhnlich der abgekürzte Buchtitel des Werks (Norm, fälschlich Wurm) gesetzt. Die Norm, so wie die Signatur (die Angabe durch Ziffern, der wievielste Bogen ein Bogen in einem Bande ist), dienen dazu, das Verbinden der Bücher zu verhüten. Titel u. Vorrede werden gewöhnlich mit einer um 1–4 Grad größeren Schrift, als die des Textes ist, gesetzt Beide werden gewöhnlich, wie auch die Cartons, an den letzten Bogen des Werks angeschossen. Der Vortheil, welchen der Setzer durch die leere Seite hinter dem Titel (Vacat), durch die über dem Anfang eines neuen u. zu Ende eines früheren Capitels leer bleibenden Stellen u. dgl. hat, heißt Speck. Über die Capitel kommen meist Überschriften (Rubriken), die gewöhnlich aus größerer Schrift, als der Text (die Hauptrubriken wieder größer, als die Nebenrubriken), gesetzt sind u. wobei guck stets einiger Raum weiß gelassen wird. Bei splendiden Drucken bleibt die ganze Columne, auf welcher ein Capitel schließt (Ausgangscolumne), weiß u. das neue Capitel beginnt auf der neuen Seite (Anfangscolumne). Bes. schwierig ist der tabellarische Satz, namentlich wegen des Kopfs der Tabellen, der in den obersten Querreihen die Überschriften derselben enthält. Vorkommende Schwierigkeiten muß der Setzer auszugleichen suchen, Verschiedenheiten im Schriftkegel werden durch Einschieben von Karten- od. Papierspänen gehoben (Unterlegen), für den Augenblick fehlende Buchstaben durch umgekehrte gleichen Umfangs (Fliegenköpfe) ersetzt. Mancherlei Vortheile kommen noch beim Setzen vor, so das Männchen auf Männchen setzen, wo schon Gedrucktes genau Zeile für Zeile wieder abgesetzt wird; die Vortheile, wo einzelne, oft wiederholte Zeilen u. Wörter in das Vortheilschiff gestellt u. bei der Wiederkehr derselben benutzt werden u. dgl.

Der Bogen wird nun, nachdem Stege zwischen die Columnen gelegt u. letztere aufgelöst, d.h. die Columnenschnuren weggenommen worden sind, mit eisernen Rahmen umlegt u. zusammengeschlossen. zur Correctur (s.d.) abgezogen, von den Correctoren 2–3 Mal gelesen u. dann die von diesem angezeigten Berichtigungen von dem Setzer in den Columnen corrigirt, indem derselbe die Form auf den Corrigirstuhl (einen kleinen, runden, meist mit einer Scheibe zum Drehen versehenen, dreibeinigen Tisch) bringt, sie wieder aufschließt u. mit einer Ahle od. mit einer Corrigirzange die falschen Buchstaben, Wörter od. Zeichen herauszieht u. die richtigen dafür hineinsetzt. Wird in der Correctur etwas Bedeutendes geändert, od. ist eine Hochzeit, d.h. aus Versehn eine doppelt gesetzte Stelle, od. eine Leiche, d.h. bedeutende Auslassungen, vorgekommen, so muß der Satz umbrochen werden, d.h. die Zeilen, mit denen dies geschieht, werden wieder in den Winkelhaken gebracht u. so lange verengert od. erweitert, bis sie wieder in die gehörige Ordnung passen.

II. In dieser Gestalterhält der Drucker die Form. Er hat meist schon früher einige vorläufige Abzüge zu Correcturen u. dgl. gemacht, entweder in der Presse mit der Patrone, einem dünnen Stück Pappe, das in der Form des Rähmchens (s. Buchdruckerpresse), um die mühsame Anfertigung von diesein zu sparen, ausgeschnitten ist, u. um das Abfärben der Stege zu verhindern, auf diese gelegt wird; od. mittelst des Abklatschens (s. Bürstenabzug). Das Papier, worauf der Druck erfolgen soll, muß zuvor gefeuchtet werden; dies geschieht, indem es mittelst 2 Feuchtspänen (Schindeln von Holz) lagenweise durch Wasser gezogen wird u. etwa 24 Stunden lang in der Feuchtkammer, mit Steinen beschwert, stehn bleibt. Erhält das Papier hierbei zu viel Wasser, so ersäust es u. nimmt die Farbe beim Druck nicht an. Druck mit Schnellpressen bedarf eines weniger gefeuchteten Papiers, als der mit gewöhnlichen Pressen, deshalb wird hier nur eine Lage durchs Wasser gezogen u. 2–3 trocken gelassen. Außer dem Papier zur gewöhnlichen Auflage wird dem Drucker noch eine Quantität Papier (meist auf 10001 Buch) Zuschuß gewährt, um den durch Untauglichkeit einzelner Bogen, durch Aushängebogen u. dgl. bewirkten Abgang zu ersetzen. Sind nun alle diese Vorbereitungen getroffen, so hebt der Drucker die Form ein u. richtet sie zu, indem er die Form so lange rückt, bis sie genau in die Mitte des Fundaments zu stehn kommt; daß dies geschehen ist u. die Puncturen genau in die Mitte der Form fallen, prüft er mit einem blinden Abdruck (s.d.). Vor dem Zurichten macht der Drucker noch einen Abzug von jeder Form zur Revision, damit vom Setzer od. Factor nachgesehen wird, ob alle Berichtigungen der letzten Correctur gemacht worden sind. Das Ausschneiden des Rähmchens (s.u. Buchdruckerpresse) muß mit dem Zurichten verbunden sein. Beim Zurichten kommt viel darauf an, daß das Register steht, d.h. daß alle Columnentitel (s. oben) des Schön- u. Wiederdrucks auf einander passen, woraus von selbst folgt, daß die unteren Columnenränder einander decken. In dieser Lage wird die Form eingekeilt, d.h. mittelst hölzerner Keile an den Capitälen u. Einkeileisen des Fundaments befestigt. Beim Zurichten erfolgt zugleich das Unterlegen, welches den Zweck hat, einzelne[399] Parthien des Satzes, so namentlich Holzstöcke u. Figuren, damit sie im Druck deutLIch hervortreten, einem stärkeren Druck auszusetzen, indem man an der betreffenden Stelle des Deckels od. (bei der Schnellpresse) des Cylinders dünne Blättchen Papier aufklebt. Die Form, welche zuerst von dem Bogen eingehoben wird, heißt der Schöndruck, im Gegensatz zum Widerdruck, der 2. Form. Der Drucker hebt in der Regel die Secunde (s. oben) zuerst ein, bringt mit der Walze Farbe auf die Buchstaben (Auftragen), legt einen Bogen auf den Deckel, befestigt denselben mitelst am Deckel angebrachter eiserner Spitzen (Puncturen), über die noch kleine Stückchen Pergament od. Fischschuppen (Einstechblättchen) zur besseren Befestigung eingestochen sind, prüft die richtige Lage des Bogens mittelst des ersten Einstechbogens nochmals, schlägt das Rähmchen u. den Deckel zu, bringt, indem er an der Kurbel dreht, die Form unter den Tiegel u. zieht nun den Preßbengel an. Der bedruckte Bogen wird, nachdem die Form. auf dem Karren zurückgefahren ist, herausgenommen u. auf die Auslegebank ausgelegt. Gewöhnlich arbeiten 2 Drucker an einer Presse u. theilen sich in diese Arbeit; einer zieht u. der andere trägt die Farbe auf. Ist ein Zeichen (bei Schreibpapier 240, bei Druckpapier 250 Bogen) ausgedruckt, so wechseln sie. Ist der Schöndruck vollendet, so wird der Widerdruck (meist die Prime, s. oben) gedruckt. Der Drucker richtet von Neuem zu, sieht, ob die Seitenzahlen u. Ränder der Columnen beider Seiten genau auf einander treffen (Registerhalten), u. verfährt dann ganz so, wie oben beschrieben. Ist die Form ausgedruckt, so wird sie aus der Presse genommen (ausgehoben), mit einer Waschbürste, die mit Lauge befeuchtet ist, gebürstet, u. mit kaltem Wasser abgespült. Bei großen Auflagen wird die Form von Zeit zu Zeit gewaschen, damit durch Papierfasern, welche sich zwischen die Schrift setzen, keine Kleckse (Butzen) entstehen. Auch andere Fehler muß der Drucker vermeiden, so das Dupliren, wobei die Buchstaben doppelt kommen; ferner fehlerhafte Stellen (Mönche, Mönchsschläge), wo die Farbe nicht gehörig aufgetragen ist; das Schneiden (sich Schmitzen), wobei in Folge eines Fehlers am Rähmchen ein Streif an der Seite der Columne nicht kommt, Schimmelbogen, welche entstehen, wenn der Drucker zwei Bogen aus Versehen auf einmal aufhebt, die also nur auf einer Seite bedruckt sind etc. Dergleichen Bogen werden zur Maculatur geworfen. Bei der Schnellpresse wird ein großer Theil der zum Drucken angewandten Thätigkeit, so das Auftragen der Farbe, der eigentliche Druck (Abtlatsch der Schrift auf den Bogen) etc. von der Maschine verrichtet. (Vgl. Schnellpresse). Ist die Form völlig ausgedruckt, so übergibt der Drucker sie, nachdem sie gewaschen worden, dem Setzer wieder, der sie aufschließt, die Stege u. Rahmen abnimmt u. die Columnen wieder ablegt, d.h. die Buchstaben in das Fach legt, wohin sie gehören. Wird eine Schrift nicht mehr gebraucht, so wird sie columnenweise zusammengebunden (aufgebunden), od. auch in viereckige Stücke aufgesetzt u. in dem Schriftschrank aufbewahrt.

III. Das Papier ist nach dem Druck noch feucht u. die Bogen werden daher auf dem Aufhänge- (Trocken-) boden, einem der Zugluft ausgesetzen Boden, auf Trockengestellen von Latten, auf die man es mittelst des Kreuzes (Krücke), eines Werkzeuges in Gestalt eines T, hängt, getrocknet, dann abgenommen u. in die Glättpresse gebracht, wenn man dem Druck u. Papier ein schöneres Ansehen geben will. Die Bogen werden zu diesem Ende zwischen Glanzpappen eingelegt, je ein Stoß eingelegter Bogen zwischen zwei starke eichene Breter od. Eisenplatten gebracht u. in die Presse geschoben. Diese Presse ist entweder eine gewöhnliche Papierpresse mit geschmiedeter Spindel u. messingener Mutter, od. eine Walzenpresse, od. eine hydraulische Presse. Darauf werden die Bogen in der Bücher- (Lagen-) stube in Lagen gelegt (aufgenommen), indem die sämmtlichen od. ein Theil (gewöhnlich 6) der Bogen in einzelnen Packs der Reihenfolge nach auf eine Tafel neben einander gelegt werden u. ein Bursche von jedem Pack den obersten Bogen wegnimmt. Jede auf diese Weise zusammengetragene Lage wird aufgestoßen, collationirt, d.h. nachgesehen, ob alle u. ob nicht mehr als alle ein Mal vorhanden sind, u. in der Mitte zusammengebrochen. Aus den verschiedenen Lagen werden nachher die ganzen Bände zusammengetragen (completirt).

IV. Die Arbeiten, welche eine Buchdruckerei übernimmt, sind entweder größere Arbeiten für einen Buchhändler, od. solche, welche sich zufällig finden (Accidenzarbeiten). Die Druckpreise (Druckkosten) richten sich nach der Schrift, dem Format, der Auflage etc. u. werden gewöhnlich nach dem Verhältniß der Satz u. Druckpreise mit verhältnißmäßiger Zurechnung an Spesen (Aufwand für Factor, in der Bücherstube Beschäftigte, Druckerschwärze, Abnutzung der Schrift u. des sonstigen Inventars, Licht, Holz, Zinsen etc.) berechnet. Vgl. Täubel, Wörterbuch der Buchdruckerkunst u. Schriftgießerei, Wien 1805, 2 Bde.; Handbuch der Buchdruckerkunst, Berl. 1820; Handbuch der Buchdruckerkunst, Frkf. a. M. 1827; Hasper, Handbuch der Buchdruckerkunst, Karlsr. 1835; Meyer, Journal für Buchdrucker, Braunschw. seit 1834; Giambattista Bodoni, Manuale tipografico, Parma 1818, 2 Bde.; M. Brun, Manuel de la typographie française, Par. 1825; Fournier, Traité de la typogr., ebd. 1825; Audouin de Gérouvat, Manuel de l'imprimeur, ebd. 1826; Capelle, Manuel de la typogr. française, ebd. 1828; Capelet, Etudes sur la typographie etc., ebd. 1837; I. Johnson, Typographia, or the Printers Instructor, Lond. 1824, 2 Bde.; Curson Hansard, Typographia etc., ebd. 1835.


Pierer's Lexicon. 1857–1865.

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